Gesprengte Qualität für Ihr Bauprojekt: Das Schotterwerk Schraud – zuverlässiger Partner für natürliche Steingemische.

Historie

2012 – 2013: Bau einer neuen Klassieranlage

Um die Qualität unserer Produkte weiter zu verbessern und eine noch höhere Lieferfähigkeit zu erreichen, haben wir in den Jahren 2012 - 2013 in einer Bauzeit von nur 13 Monaten eine neue Klassieranlage mit einer Länge von 60 m, einer Breite von 15 m und einer Höhe von 38 m gebaut. Hierdurch stehen uns jetzt 10 Siloboxen mit  einem Gesamtvolumen von 3.500 m³ zur Verfügung.

Im Rahmen dieser Baumaßnahme wurden über 3.500 m³ Beton und 600 t Stahl verarbeitet.

Mit Inbetriebnahme der neuen Klassieranlage konnten wir unsere Produktionsleistung von 200 t/h auf über 350 t/h Stunde steigern, was eine deutliche Verbesserung der Verfügbarkeit unserer Produkte und damit eine hohe Lieferzuverlässigkeit für unsere Kunden bedeutet.

2001 – 2002: Bau eines neuen Wiegehauses mit Büroräumen

Im Winter 2001/2002 wurde in einer Bauzeit von nur 2 Monaten unsere altes und mittlerweiles viel zu kleines Wiegehaus abgerissen und durch ein neues Wiegehaus mit Büro-, Sanitär- und Sozialräumen ersetzt.

In diesem Gebäude befindet sich auch der Arbeitsplatz des Wiegemeisters, welcher in den letzten Jahren bereits zweimal modernisiert wurde.
Somit sind wir, was die Wiege- und Verladetechnik betrifft, auch jetzt noch auf dem aktuellen Stand der Technik.

1999 – 2002: Bau einer neuen Werkstatthalle

In den Jahren 1999 - 2002 errichteten wir eine neue Werkstatthalle mit einer Länge von 25 m und einer Breite von 15 m.

Hier stehen unseren technischen Mitarbeitern nahezu alle Maschinen und Werkzeuge zur Verfügung, um die für einen kontinuierlichen Betrieb notwendigen Reparatur- und Servicearbeiten durchführen zu können.

Somit profitieren auch Sie, als unser Kunde, von einer hohen Einsatzfähigkeit unseres Anlagen-, Maschinen- und Fahrzeugparks.

1999 – 2000: Bau einer neuen Vorbrechanlage

Im Jahr 2000 fand ein weiterer einschneidender Meilenstein in unserer Firmengeschichte statt:

Die Inbetriebnahme einer neuen Vorbrechanlage mit einer max. Leistung von 800 t pro Stunde (zum Vergleich: die alte Vorbrechanlage hatte eine  max.  Kapazität 400 t/h)

Hier findet sich jetzt ein Schubwagen mit einem Fassungsvermögen von 60qbm, der Vorbrecher wird von einem Hauptmotor mit einer Leistung von 200 kW angetrieben und der Abtransport des gebrochenen Materials erfolgt über Förderbänder mit einer Länge von über 200 m zur sekundären Brechanlage (sog. Nachbrecher).

1996 – 1997: Bau eines neuen Vorbunkers

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